Mittwoch, 4. November 2026
Kreidelithographie mit Tonplatte ‚LITHOTINT‘ JDH James Duffield Harding Oct.r 1835 ::: ‚AQUATINT ON STONE‘
blogspot 4.206
<*>
JDH Lithotint 'Greenwich Oct.r 1835'
Designed and drawn {on stone} by
James Duffield Harding 1835
Printed at Hullmandel's Lithographic Establishment, 49 Great Marlborough Street.
Published by Charles Tilt Fleet Street,1836
Dimensions: IM 275x388mm,Vélin Sheet 360x537mm
From Harding's Sketches at Home and Abroad
No. 54 (59)
Schmitt Nr.91
<*> J.D. Harding GREENWICH Litho
(Old Royal Naval College) 1835 Bilddetails
Vordergrund.Mittelgrund.Hintergrund. Tageszeit/Sonnenstand
Harding stellt in Zentralperspektive die beiden Kuppeltürme des Greenwich Hospital (Einstiges Old Royal Naval College) im diffusen Licht des Sonnenstandes am Spätnachmittag dar. Im Vordergrund lediglich zwei Gestalten des Landlebens. Eine Bäuerin mit großem Kopfputz und Korb auf dem Rücken im Gespräch mit einem gestikulierenden Holzarbeiter auf einem gr. Baumstamm sitzend.
Sie bilden den Ausgangspunkt der Zentralperspektive des Betrachters auf Greenwich. Im weiter Ferne des Hintergrundes kann man am Horizont in zarter Kontur die gr. Kuppel der St. Pauls Cathedral schemenhaft erkennen. Die Weite der Szene wird im Mittelgrund gekonnt in drei aufeinanderfolgenden Ebenen mit querlaufenden Baumbewuchsreihen gegliedert und führt den Betrachter auf das markante Ensemble des Greenwich Hospital mit Umgebung.
KI info Greenwich Architektur
Anzeige der markanten Silhouette am Themseufer: Bei dem gesuchten Gebäude mit den zwei charakteristischen Kuppeltürmen in Greenwich, London, handelt es sich um das Old Royal Naval College (historisch bekannt als Greenwich Hospital).
Das weltberühmte, barocke Gebäudeensemble wurde von dem Architekten Sir Christopher Wren entworfen. Seine markanten Zwillingskuppeln (die Kuppel der Chapel und die Kuppel der Painted Hall) prägen seit Anfang des 18. Jahrhunderts die Flussansicht von Greenwich.
Hintergrund zum Jahr 1835:
• Nutzung im Jahr 1835: Zu dieser Zeit diente der Prachtbau als königliches Hospital für im Dienst verletzte oder gealterte Seemänner der Royal Navy (Royal Hospital for Seamen).
• Historische Ansichten: Das Jahr 1835 taucht häufig im Zusammenhang mit bekannten Stahlstichen, Gemälden und Panoramen auf, die Greenwich vom Fluss oder vom Hügel des Greenwich Parks aus zeigen und die Zwillingskuppeln als zentrales Motiv abbilden.
• Architektonischer Kontext: Direkt auf dem Hügel darüber liegt das Royal Greenwich Observatory, bei dem genau im Jahr 1835 unter dem Astronomen George Biddell Airy umfassende Umbau- und Erweiterungspläne begannen.
Falls Sie nach einer bestimmten historischen Abbildung, Zeichnung oder einem Gemälde aus dem Jahr 1835 suchen oder Details zu einem der dortigen Museen benötigen, lassen Sie es mich wissen!
Wikipedia
Greenwich (London) – Wikipedia
* Loc: SE London, 8.9 km from Charing Cross, Royal Borough of Greenwich/Greater London. * UNESCO: Maritime Greenwich (1997). * Key sites: Cutty Sark, Royal Obse...
www.london-inside.de
Royal Greenwich Observatory - london-inside
02.02.2021 — Das Royal Greenwich Observatory diente ursprünglich als Arbeitsplatz für den königlichen Hofastronomen. Es wurde am 22.06.1675 gegründet und auf einem Hügel in ...
www.royalobservatorygreenwich.org
Building and site plans (Greenwich)
The plan shows the full extent of Maskelyne's extension to Flamsteed House before Airy's additonal extension of 1835. The plan, has split into several parts alo...
Tripadvisor
Royal Observatory Greenwich - Lohnt es sich? Aktuell für 2026 (mit Fotos)
04.02.2026 — Das Royal Observatory in Greenwich, England, ist die Heimat der Greenwich Mean Time, dem Hauptmeridian der Welt und Londons einzigem Planetarium. Das Observator...
Londonist
Inside Christopher Wren's Old Royal Naval College Dome | Londonist
09.06.2023 — He built dozens of churches, St Paul's, the Royal Hospital Chelsea and, of course, the former naval college at Greenwich. The view of greenwich naval college fr...
Harvard University
The buildings and old instruments of the Royal Observatory, Greenwich
The original building consisted of little more than the dwelling-apartments and, above them, what is now known as the Octagon Room, a term apparently first used...
QT Luong
Picture/Photo: Twin domes of the Greenwich Hospital (formerly the ...
Twin domes of the Greenwich Hospital (formerly the Royal Naval College). Greenwich, London, England, United Kingdom Photo ID# uken35860 photographed on digital ...
Google
Old Royal Naval College
London SE10 9NN, Vereinigtes Königreich · Eleganter, unter der Leitung von Sir Christopher Wren entworfener Gebäudekomplex am Fluss mit Seefahrtsmuseum.
Google
Queen's House
Romney Rd, London SE10 9NF, Vereinigtes Königreich · Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert, heute Ausstellungsort für Exponate des National Maritime Museums.
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<•> SCHMITT, Michael
DIE ILLUSTRIERTEN RHEIN-BESCHREIBUNGEN
Dokumentation der
Werke&Ansichten von der
ROMANTIK bis Ende 19.Jhdt.
BÖHLAU VERLAG
KÖLN WEIMAR WIEN 1996
p.206-210, Nr.91, Blatt 54
Greenwich [Hospital]
(Old Royal Naval College)
{Anm. PAH 4.11.26
Tinted Lithograph mit
zwei Passerlöchlein, Ecke re.o.&li.u.}
'Greenwich Oct.r 1835 JDH(ligiert)
27,5 x 38,5 cm'
Ecke re. Oben & li. Unten
*
Harding (91)
HARDING, JAMES DUFFIELD (Illustr.)
Harding's sketches at home and abroad [London 1836], C. Tilt
91
Lith. Titel:
HARDINGS/SKETCHES/AT/HOME/AND/ABROAD./Designed and Drawn by J. D. Harding./Printed at C. Hullmandel's Lithographic Establishment
49, Great Marlborough Street./ Published by Charles Tilt,
Fleet Street.
[Üppige florale Rahmung, die sieben Vignetten umschließt, den Zeichner J. D. Harding auf seiner Reise darstellend]
Format:
Text:
54,0 x 36,0 cm
537×360
ohne Text, Widmung des Künstlers an den
König von Frankreich,
1 Bl. ungez.
Abbildungen:
Anzahl:
Zeichner:
Lith. Atelier:
Technik:
Format:
59 (ohne Zählung)
J.D.H., JDH
(James Duffield Harding)
(C. Hullmandel, London)
Lithographie jeweils angegeben
Bezeichnungen:
i. Bild:
topographische Bezeichnung in engl., Datum, Monogramm, teils ligiert.
• Außerhalb des Bildes keine Bezeichnungen
Bemerkungen:
Aufwendiges Album, das sowohl dem Zeichner und Lithographen James Duffield Harding 1798-1863) als auch
Charles Hullmandel, Inhaber des gleichnamigen lithographischen Ateliers und Verlages in London, zahlreiche Ehrungen einbrachte.
Die von beiden entwickelte Technik der getönten Lithographie (tinted lithograph) wird hier meisterhaft vorgeführt.
Der vielseitige Harding lithographierte nach eigenen Skizzen, die er auf seinen zahlreichen Reisen fertigte. Die zwischen 1824 und 1835 aufgenommenen "Sketches" enthalten außer englischen, französischen und italienischen Darstellungen auch 17 Rhein-Ansichten, die sämtlich 1834 datiert sind.
<*>
"Lithotint print with two small registration holes"
<*"Lithotint print with two small registration holes" (oder alternativ pinholes statt registration holes).
Hier ist die Aufschlüsselung der einzelnen Fachbegriffe für den kunsthistorischen oder drucktechnischen Kontext:
• Lithotint print: Tonlithografie / Lithotint-Druck (ein lithografisches Verfahren zur Erzeugung von getönten Flächen, oft mit Kreide oder Tuschewaschung).
• Two small registration holes: Zwei kleine Passerlöchlein / Passermarken (Löcher im Papier, die bei mehrfarbigen Drucken oder aufeinanderfolgenden Druckgängen genutzt werden, um das Papier exakt auf den Pins der Druckplatte auszurichten). Pinholes wird oft verwendet, wenn es sich um nadelfeine Löcher handelt.
Montag, 2. November 2026
‚AQUATINT ON STONE’ Peter August Helm on JDH JAMES DUFFIELD HARDING (Deptford 1798 - 4.12.1863 Barnes) and his Innovations in Lithography , such as lithotint procedure
blogspot 4206 / 2.11.2026
‚LITHOTINT’ : EINE INNOVATION DER
LITHOGRAPHISCHEN BILDGEBUNG.
Entwickelt von
J.D. Harding und Chs. Hullmandel um 1825.
*
Die zusätzliche Farbgebung mittels Lithotint Verfahren lässt das Diffuse Licht der Atmosphäre in wärmenden bräunlichen Valeurs wirken und das Zeichnerische Schwarz auf dem getönten Grund weicher fließen.
https://www.facebook.com/share/p/1PQuVLR33x/?mibextid=wwXIfr
https://x.com/thong676733/status/2117466799180575155?a=ADOO2hM1Kdu52bfkh0s&s=46
1834 erfand Harding das „Lithotint-Verfahren" oder die Anwendung der Aquatinta auf dem Stein.
cf. peter a. helm <*****> meta post no. 6.643
1.11.2026
https://www.facebook.com/share/1BwTqQiv4o/?mibextid=wwXIfr
<•>
Harding, James Duffield, engl. Maler, Zeichner und Lithograph, geb. 1798 in Dept-ford, † 4. 12. 1863 in Barnes.
Sohn des Zeichenlehrers J. H., der ein Schüler von Paul Sandby war und 1800-1808 in der Londoner Royal Academy Ansichten von der Themse und der Isle of Wight ausstellte; + 1846. H. lernte bei seinem Vater und bei S. Prout, sowie bei dem Stecher J. Pye, und stellte schon 1811—18 in der Londoner Royal Academy gezeichnete Ansichten aus Kent aus (später erst wieder 1843-58, zumeist Olbilder wie „Die Hochalpen bei Como", 1848; Angers an der Loire", 1844; Schaffhausen" (1855 in Paris
Mention Hon.J)
Von 1818 an war er Aussteller
in der Old Water Colour Society, 1820 ihr Associate, 1821 Vollmitglied. 1846 trat er aus, um für die Royal Academy zu kandidieren; als dies erfolglos blieb, kehrte er 1857 zurück.
Häufige Studienreisen an den Rhein, in die Schweiz und nach Frankreich und Italien (seit
1824)
lieferten Harding unerschöpfliches Material nicht nur für die Ausstellungen, sondern auch für die Tätigkeit, die ihm am nächsten lag, den Zeichenunterricht (richtiger die Ausbildung von Zeichenlehrern) und die Lithographie; hier liegt seine bleibende Bedeutung.
Seine Farben sind nicht frei von Härte.
1822 erschienen
seine ersten Lithographien
(u. a. ,Greenwich Hospital" und Dover") in dem Sammelwerk „Britannia Delineata", zusammen mit
seinem Lehrer Prout, Westall und Hullmandel, bei
Rodwell & Martin.
Es folgten: Views of Pompeji"
nach W. Light 1828;
Subjects from the Works of R. P. Bonington", in 4 Quartbänden 1829/30 für die Kunsthandlung J. Carpenter; Gothic Ornaments", nach Pugin 1821;
„Antiquities of Ireland", nach R. Newenham
1830;
,Costumes of the French Pyrenees" nach Johnston 1830.
Auf eigenen Skizzen beruhen eine Reihe Landschaftslithographien der 30er Jahre
(Liste bei Roget),
gesammelt unter dem Titel:
„Sketches at Home and abroad"
50 Lithographien, 1836;
„Harding's Portfolio", 1837, und Park and Forest" 1841.
Reine Unterrichtsbücher sind:
,The Use of the Lead Pencil", 1834 (1846, 1854);
Principles and Practice of Art", 1845; „Lessons on Art", 1849 (1854);
„Lessons on Trees", 1852;
,The Lithographic Drawing Book for 1832"
und die folgenden Jahre bis zu seinem Tode (bei Ackermann & Co., Tilt, Bogue,
Winson & Newton).
1834 erfand er das „Lithotint-Verfahren" oder die Anwendung der Aquatinta auf dem Stein.
Eine Anzahl engl. Museen bewahren seine Aquarelle; Ruskin nennt (Modern Painters,
1898) H. nächst Turner den besten Meister des Baumschlages; für heutige Augen erscheinen seine miterst wieder 1843-58, zumeist Olbilder wie „Die Hochalpen bei Como", 1848; Angers an der Loire", 1844; Schaffhausen" (1855 in Paris
Mention Hon.J)
Von 1818 an war er Aussteller
in der Old Water Colour Society, 1820 ihr Associate, 1821 Vollmitglied. 1846 trat er aus, um für die Royal Academy zu kandidieren; als dies erfolglos blieb, kehrte er 1857 zurück.
Häufige Studienreisen an den Rhein, in die Schweiz und nach Frankreich und Italien (seit
1824) lieferten H. unerschöpfliches Material nicht nur für die Ausstellungen, sondern auch für die Tätigkeit, die ihm am nächsten lag, den Zeichenunterricht (richtiger die Ausbildung von Zeichenlehrern) und die Lithographie; hier liegt seine bleibende Bedeutung.
Seine Farben
sind nicht frei von Härte.
1822 erschienen
seine ersten Lithographien (u. a. ,Greenwich Hospital" und Dover") in dem Sammelwerk „Britannia Delineata", zusammen mit
seinem
Lehrer Prout, Westall und Hullmandel, bei
Rodwell & Martin.
Es folgten: Views of
Pompeji" nach W. Light 1828; Subjects from the Works of R. P. Bonington", in 4 Quartbänden 1829/30 für die Kunsthandlung J. Car-penter; Gothic Ornaments", nach Pugin 1821;
„Antiquities of Ireland", nach R. Newenham
1830;,Costumes of the French Pyrenees" nach Johnston 1830. Auf eigenen Skizzen beruhen eine Reihe Landschaftslithographien der 30er Jahre (Liste bei Roget), gesammelt unter dem Titel: „Sketches at Home and abroad"
50 Lithographien, 1836; „Harding's Portfolio", 1837, und Park and Forest" 1841. Reine
Unterrichtsbücher sind: ,The Use of the Lead Pencil", 1834 (1846, 1854); Principles and Practice of Art", 1845; „Lessons on Art", 1849 (1854); „Lessons on Trees", 1852; ,The Lithographic Drawing Book for 1832" und die folgenden Jahre bis zu seinem Tode (bei Ackermann & Co., Tilt, Bogue, Winson & Newton).
1834 erfand er das „Lithotint-Verfahren" oder die Anwendung der Aquatinta auf dem Stein.
Eine Anzahl engl. Museen bewahren seine Aquarelle;
Ruskin nennt
(Modern Painters,1898)
Harding nächst Turner den besten Meister des Baumschlages; für heutige Augen erscheinen seine mit unendlichem Fleiß zusammengetragenen Studien etwas ermüdend bei aller Vielseitigkeit.
Roget, Hist. of the Old Water Colour Soc.
I u. II (1891).
- Graves, Dict. of Artists,
1895 ; d e r s., Roy. Acad., III; d e r s., Brit. Instit.;
der s., Loan Exhibitions. - Dict.
Nat. Biogr.
XXIV 336.
- Redgrave, Dict. of Artists,
1878. — The Art Journal 1864 p. 39 fl. (Nekro-log). - Portfolio 1880 p. 29 ff. (W. Walker).
- Ottley, Dict. of Paint., 1875.
— Catal.: Tate Gall., Vict. and Albert Mus.; Wallace Coll.;
Nat. Gall. of Scotland, Edinburgh; Glasgow;
Leicester; Sunderland; Rochdale. — Ausst. Katal.:
Expos. Centenaire de la Lithogr. Paris 1895;
Intern. Ausst. f. Buchgew. Leipzig 1914; Cr"
1914. — Universal Catal. Books on Art unendlichem Fleiß zusammengetragenen Studien etwas ermüdend bei aller Viel-seitigkeit.
Roget, Hist. of the Old Water Colour Soc.
I u. II (1891).
- Graves, Dict. of Artists,
1895 ; d e r s., Roy. Acad., III; d e r s., Brit. Instit.;
der s., Loan Exhibitions. - Dict.
Nat. Biogr.
XXIV 336.
- Redgrave, Dict. of Artists,
1878. — The Art Journal 1864 p. 39 fl. (Nekro-log). - Portfolio 1880 p. 29 ff. (W. Walker). - Ottley, Dict. of Paint., 1875. — Catal.: Tate
Gall., Vict. and Albert Mus.; Wallace Coll.;
Nat. Gall. of Scotland, Edinburgh; Glasgow;
Leicester; Sunderland; Rochdale. — Ausst. Katal.:
Expos. Centenaire de la Lithogr. Paris 1895;
Intern. Ausst. f. Buchgew. Leipzig 1914; Coblenz 1914. — Universal Catal. Books on Art
(South Kensington Museum. London),
Suppl. 1877. -
Mirreur, Dict. d. Ventes d'Art III (1911).
Willis.
<*>
{Zitiert aus Thieme-Becker
Künstlerlexikon Band XVI, p.26-27)
Band 15 Herausgegeben von Ulrich Thieme und *Fred C. Willis
Band 16 Herausgegeben von Hans Vollmer
<•>
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[1 (https://sites.google.com/site/helmpolygraphicumhelm),
2 (https://sites.google.com/site/peterhelmsachverstaendiger/presse_1),
3 (https://sites.google.com/site/peterhelmsachverstaendiger/presse_1),
4 (https://dokumen.pub/bernard-berenson-a-life-in-the-picture-trade-9780300199147.html), 5 (https://www.invaluable.com/artist/helm-peter-pm7kz900u6/?srsltid=AfmBOopHRi02u_9jfVSWo8fiOdzgmKIlCoidRpSWWIGGB3RkSJltLZ7_)]
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