Donnerstag, 24. Dezember 2020

Christmas 24.12 2020 Weihnacht 2 Fine Gouache Watercolour Paintings on Parchment by HANS TOEPPER Briesen/Westpreussen 1885-1956 München LINDACH collection HELM & HELM sammlung


Christmas 24.12.2020 Weihnacht




Aquarell&Gouache
Briesen 1885-1956 München

Toepper erhielt zunächst eine künstlerische Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Danzig. Von 1904 bis 1912 war er Student der Kunstakademie Düsseldorf. Dort waren Albert MaennchenPeter Janssen der ÄltereAdolf Münzer und Willy Spatz seine Lehrer. Ab 1912 lebte er in München.

Mehrere seiner Bilder befinden sich in der Sammlung der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München.


Toepper, Hans. In: Horst LudwigMünchner Maler im 19. Jahrhundert. Band 6

  • Mortimer G. Davidson: Kunst in Deutschland 1933–1945. Eine wissenschaftliche Enzyklopädie der Kunst im Dritten Reich. Grabert, Tübingen 1992, ISBN 978-3-8784-7096-0, Band II/2, S. 438.



collection  HELM&HELM sammlung
LINDACH



 

Mittwoch, 23. Dezember 2020

TORBOLE Lago di Garda Watercolour by a Named Artist


TORBOLE 
Lago di Garda 
Watercolour by a Named Artist

 

INTERNATIONALE GUTENBERG GESELLSCHAFT MAINZ Dezember 2020 DRUCKLUST Workshops & Führungen 2021



INTERNATIONALE GUTENBERG GESELLSCHAFT 
MAINZ 
Dezember 2020 
DRUCKLUST 
Workshops & Führungen 
2021












 

INTERNATIONALE GUTENBERG GESELLSCHAFT MAINZ Dezember 2020 Kleine Drucke 113 Die Fliege in meinem Auge FERIDUN ZAIMOGLU Schriftsteller Künstler Stadtschreiber 2015


Über den Wipfeln
(2019)

Umschlag Vorderseite  Titel FarbIllustration
DIE FLIEGE IN MEINEM AUGE

Gutenberg Kleine Drucke 113

FERIDUN ZAIMOGLU




Seelentreffen 
(2013)
DOPPELSEITE INNEN
FarbIllustation




LIEBE MICH
Umschlag Rückseite Farb Illustration
(2015)









GUTENBERG
MAINZ
DEZ 2020





GUTENBERG 
Terminübersicht
2020/21

 

LINO MANNOCCI The Etchings of Claude Lorrain Yale University Press New Haven & London 1988



LINO MANNOCCI 
The Etchings of Claude Lorrain 
Yale University Press 
New Haven . London
1988


 

Dienstag, 22. Dezember 2020




 

Ab mit Trump in die Fussnoten der Geschichte ZEIT ONLINE https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-12/donald-trump-joe-biden-vereidigung-us-wahl-weisses-haus-5vor8

 

Geht Donald Trump freiwillig oder muss er abgeführt werden? Es reicht

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-12/donald-trump-joe-biden-vereidigung-us-wahl-weisses-haus-5vor8


...Er war ein unmöglicher Präsident. Mein hartes Urteil über ihn habe ich einmal in einem Interview ungeschminkt formuliert: "Donald Trump halte ich für einen ungebildeten, unflätigen und unfähigen Lackaffen. Verlogen, selbstverliebt, ohne politische Urteilskraft, ohne menschlichen Anstand und ohne den Sprachglanz, den ein Staatsmann haben sollte. Ein dümmlicher, überheblicher Narziss."

Ungerecht? Ungehörig? Ich finde nicht. Er hämte und hetzte, polterte, polemisierte und polarisierte. Innenpolitische Gegner verunglimpfte er auf Gossenniveau, außenpolitische Alliierte erklärte er zu Feinden. Meine seriösen amerikanischen Kollegen fällten viel härtere Urteile über ihn als ich. Sie nannten ihn einen blowhard – einen Prahlhans und Aufschneider; einen nitwit – einen Schwachkopf; einen buffoon – einen Hanswurst; einen bully, Rüpel oder Fiesling. Sie sahen in ihm einen Mann "ohne Überzeugungen und Rückgrat", der "kein Thema gemeistert" hat, "der alles aus dem Ärmel schüttelt". Seicht, sprunghaft,

impulsiv und erratisch, grobschlächtig wie er war konnte man ihm nicht vertrauen. Er verdrehte krankhaft die Wahrheit, verachtete Expertise und untergrub die nationalen wie die internationalen Institutionen.

Die US-Führungsrolle hat er teils verschmäht, teils verspielt. Sein Schlachtruf America First stürzte die Vereinigten Staaten in die Belanglosigkeit. Aus America First wurde America alone. Welche Umfragen-Ergebnisse man auch liest, PEW oder Gallup oder andere – sie sind sich alle darin einig, dass das US-Ansehen in der Welt dramatisch abgesackt ist. Rund zwei Drittel der in vielen Ländern Befragten haben in Donald Trumps Amtszeit ihr Vertrauen in die USA verloren. Er hat Amerika klein gemacht. Seine MAGA-Botschaft, so ironisch das klingt, muss jetzt zum Leitsatz Präsident Bidens werden: Make America Great Again.


Ich nehme zur Kenntnis, dass fast die Hälfte der Amerikaner Trumps Amtsführung anders beurteilen – seine Wirtschaftspolitik, seine Brutalo-Diplomatie, selbst seine frivole Corona-Strategie. Sie danken es ihm, indem sie ihm 74 Millionen Stimmen gaben – mehr, als je ein republikanischer Kandidat errungen hatte (George W. Bush brachte es 2004 nur auf 62 Millionen). Allerdings bekam Joe Biden sieben Millionen Stimmen mehr als Trump, und im entscheidenden Wahlleute-Kollegium schnitt er mit 306 gegenüber Trumps 232 Stimmen eindeutig als Sieger ab.

Donald Trump hat das Ergebnis bis heute nicht anerkannt. Der Sieg sei ihm gestohlen worden, behauptet er. Bei Bundesgerichten und Gerichten der Einzelstaaten hat er Dutzende Prozesse angestrengt, um das Ergebnis annullieren zu lassen. Sie wurden durchgängig abgewiesen – selbst von Richtern, die er selber eingesetzt hatte. Das Oberste Verfassungsgericht, in dem er durch drei Ernennungen für eine konservative Mehrheit gesorgt hatte, verwarf rundheraus den Antrag des Staates Texas, 20 Millionen Stimmen in den vier Staaten Georgia, Michigan, Pennsylvania und Wisconsin für ungültig zu erklären.


ZEIT ONLINE Theo Sommer



https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-12/donald-trump-joe-biden-vereidigung-us-wahl-weisses-haus-5vor8/seite-2