Samstag, 29. Januar 2022
SKIZZENBUCH Bleistiftzeichnungen F. DIETZ um 1835 HEMSHÖFE/GSELL'S LAND , BAUMGRUPPE, SCHLOSSPARK MANNHEIM :::: eberbach helm lindach ::: +49 6271 1387 ::: +49 6263 276 peter.helm@polygraphicum.net
SKIZZENBUCH Bleistiftzeichnungen F. DIETZ um 1835 HEMSHÖFE/GSELL'S LAND , BAUMGRUPPE, SCHLOSSPARK MANNHEIM
SKIZZENBUCH Bleistiftzeichnungen F. DIETZ um 1835 HEMSHÖFE/GSELL'S LAND , BAUMGRUPPE, SCHLOSSPARK MANNHEIM
RHEINSCHANZE & HEMSHOF um 1785
Blog 2075 peter augst helm@polygraph
KUNST und SACHVERSTÄNDIGENBÜRO
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Freitag, 28. Januar 2022
FEODOR DIETZ (Neunstetten/Baden 1813 - 1870 Arc-les Gray) AQUARELL Bleistift Karikatur, um 1835 https://web.archive.org/web/20100121183756/http://www.polygraphicum.de/Pfalz-Kurpfalz-Rheinpfalz.html
KUNST und SACHVERSTÄNDIGENBÜRO
FEODOR (eigentl. Theodor August) DIETZ 1813-1870 AQUARELL Bleistift Karikatur https://web.archive.org/web/20100121183756/http://www.polygraphicum.de/Pfalz-Kurpfalz-Rheinpfalz.html
AQUARELL Bleistift Karikatur 1833-35
PARISER LEHRJAHRE
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FEODOR (eigentl. Theodor August) DIETZ 1813-1870 AQUARELL Bleistift Karikatur https://web.archive.org/web/20100121183756/http://www.polygraphicum.de/Pfalz-Kurpfalz-Rheinpfalz.html
Feodor Dietz (* 29. Mai 1813 in Neunstetten, Baden; † 18. Dezember 1870 in Arc-lès-Gray, Département Haute-Saône) war Schlachtenmaler.
Feodor Dietz machte bei dem Tiermaler Rudolf Kuntz seine ersten Studien und besuchte seit 1831 die Akademie in München, wo er unter Philipp von Foltz im Königsbau enkaustische Wandgemälde zu Bürgers Gedichten fertigte.
Der Tod Max Piccolominis und darauf Pappenheims Tod und Gustav Adolf bei Lützen veranlassten die Bestellung des Bildes: Markgraf Ludwigs von Baden Sieg über die Türken (Karlsruher Kunsthalle) durch den Großherzog Leopold. 1837 begab er sich, angezogen von Horace Vernets Ruf, nach Paris, kehrte jedoch bald nach München zurück, wo er die drei in der Karlsruher Kunsthalle befindlichen Bilder malte: Die badische Reiterei an der Beresina, Die badischen Leibgrenadiere, den Montmartre stürmend, und Die Pforzheimer in der Schlacht bei Wimpfen, sowie das im Stuttgarter Museum befindliche: Vor Leipzigs Toren. Voll Interesse für den Krieg, nahm er 1848 an dem schleswig-holsteinischen Feldzug teil und malte für Herzog Ernst II. (Sachsen-Coburg und Gotha) das große Bild: Der Strandkampf von Eckernförde gegen das dänische Linienschiff Christian VIII.
Seine 1853 gemalte Nächtliche Heerschau Napoleons nach Zedlitz' Gedicht kam in Napoleons III. Besitz. Großen Beifall fand sein 1856 vollendetes Gemälde: Die Zerstörung Heidelbergs durch Mélac (Kunsthalle zu Karlsruhe), welches seine späteren Werke nicht mehr erreichten.
Zu derselben Zeit entstand auch Der Sturm auf Belgrad für das Maximilianeum zu München. Im Jahr 1862 wurde Dietz zum Professor der Historienmalerei an der Kunstschule zu Karlsruhe ernannt, vollendete aber vor seiner Abreise von München noch die Gemälde: Der Entsatz Wiens 1668 durch die Bayern, an der Fassade des Maximilianeums, und Kronprinz Ludwig in der Schlacht bei Abensberg, im bayrischen Nationalmuseum.
Nach seiner Übersiedelung nach Karlsruhe entstanden sein Übergang Blüchers über den Rhein bei Kaub und Blücher nach der Schlacht bei La Rothière auf dem Marsch nach Paris (1868, Berliner Nationalgalerie). Als Delegierter des Karlsruher Hilfsvereins ging er nach dem Ausbruch des Kriegs 1870 nach Frankreich und stürzte 18. Dezember bei Arc-lès-Gray, vom Herzschlag getroffen, tot vom Pferde.
Literatur
Lisa Hackmann: Dietz, Feodor (eigentl. Theodor August).
In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt.
Band 1: 1793–1843, Berlin / Boston 2013, S. 53–56. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Joseph August Beringer: Dietz, Feodor (eigentlich Theodor).
In: Ulrich Thieme (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker.
Band 9: Delaulne–Dubois. E. A. Seemann, Leipzig 1913, S. 271–272 (Textarchiv – Internet Archive).
Friedrich Pecht: Dietz, Feodor.
In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 5, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 209 f.
A. Diezmann: Fedor Dietz, großherzogl. badischer Hofmaler.
In: Beiblatt zur Allgemeinen Modenzeitung. 30, Jahrg., Baumgärtners Buchhandlung, Leipzig 1861, S. 237–238.
Weblinks
Commons: Feodor Dietz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Feodor Dietz in HeidICON Illustrationen der Fliegenden Blätter
Mein Himmel Gedicht v. Hermann Schmidlin MS Bleistift Zitat aus Morgenblatt für Gebildete Stände No.45. p.179, Montag den 22.Februar 1836 SKIZZENBUCH
F. Dietz 1835
RHEINDAMM MANNHEIM Lavis Bleistift um 1835 SKIZZENBUCH F.Dietz
MORGENBLATT FÜR GEBILDETE STÄNDE 1807-1865 Cotta . Stuttgart&Tübingen
Das Morgenblatt für gebildete Stände (Titel ab 1837: Morgenblatt für gebildete Leser) ist der bedeutendste Vertreter eines neuen Zeitschriftentypus, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand.
Es erschien von 1807 bis 1865 in Stuttgart und Tübingen neben der politischen Allgemeinen Zeitung im Verlag der Cotta’schen Verlagsbuchhandlung, einem der einflussreichsten deutschen Verlage dieser Zeit.
Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeines
2 Beilagen
3 Chefredakteure
4 Weitere Mitarbeiter
5 Autoren
6 Literatur
7 Weblinks
Allgemeines
Das Morgenblatt war mit einer Auflage von 2.500 Exemplaren, davon etwa 1.400 Abonnements, das führende literarische Unterhaltungsorgan in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Idee und Konzept zu der vier- bis sechsseitigen und bis zu sechsmal wöchentlich erscheinenden, im Zeitungsstil aufgemachten Zeitschrift stammten von dem Verleger Johann Friedrich Cotta. Der Inhalt war eine vielfältige Mischung aus Reiseberichten, Gedichten, Lebenserinnerungen, Aufsätzen zu Literatur, Geschichte, Kunst und Naturkunde, sowie Rezensionen. Die Zeitschrift hatte aufgrund der Vielzahl bedeutender Mitarbeiter schnell großen Erfolg; kaum ein wichtiger Autor der Zeit fehlte auf der Mitarbeiterliste. Die Prominenz der Mitarbeiter führte dazu, dass von dem ursprünglichen Prinzip, die Beiträge der Zeitschrift anonym erscheinen zu lassen, zusehends abgewichen wurde.
Beilagen
Im Laufe des Erscheinens gab es mehrere getrennt geführte Beilagen:
Extra-Beylage (1809–1823)
Intelligenz-Blatt (1807–1851)
Kunst-Blatt (1816–1849)
Literatur-Blatt (1817–1849)
Übersicht der neuesten Literatur (1809–1816).
1. Seite Morgenblatt 1821
1. Seite Intelligenz-Blatt 1821
1. Seite Kunst-Blatt 1821
1. Seite Literatur-Blatt 1821
Chefredakteure
Karl Christian Heinrich Grüneisen (1807–1808), Vater von Carl Grüneisen
Georg Reinbeck (1808–1811)
Friedrich Haug (1811–1817), später zusammen mit Friedrich Rückert, dann zusammen mit Therese Huber
Friedrich Rückert (ab 1815)
Therese Huber (1817–1823)
Georg von Cotta (ab 1823) und Johann Friedrich von Cotta (1824–1826)
Wilhelm Hauff (Chefredakteur von Januar 1827 bis 18. November 1827)
Gustav Schwab (1827), auch Redakteur des literarischen Teils von 1827–1837
Hermann Hauff (1828–1865), Bruder des bekannteren Wilhelm Hauff
Weitere Mitarbeiter
Saul Ascher
Adolf Müllner (Schriftleiter des Literatur-Blattes von 1820–1825)
Wolfgang Menzel (Redakteur des Literatur-Blattes ab 1825)
Friedrich Christian Gottlieb Perlet
Autoren
Ottilie Assing
Annette von Droste-Hülshoff, veröffentlichte im Morgenblatt 1842 erstmals ihre Novelle Die Judenbuche
Helmina von Chézy
Friedrich Engels
Theodor Fontane
Johann Wolfgang von Goethe
Karl Gutzkow
Heinrich Heine
Amalie von Helvig
Therese Huber
Alexander von Humboldt
Gottfried Keller, veröffentlichte 1861 den Aufsatz „Am Mythenstein“
Justinus Kerner
Heinrich von Kleist
Nikolaus Lenau
Fanny Lewald
Salomon Friedrich Merkel
Conrad Ferdinand Meyer
Eduard Mörike
Jean Paul
Friedrich Christian Gottlieb Perlet
Caroline Pichler
Basilius von Ramdohr
Ludwig Robert
Levin Schücking
Carl Siebel
Christian Schreiber
August Thieme
Rahel Varnhagen von Ense, veröffentlichte 1812 ihre ersten Briefwechsel mit Karl August Varnhagen von Ense
Literatur
Alfred Estermann: Die deutschen Literatur-Zeitschriften 1815–1850. Bibliographien, Programme, Autoren. Band 1: 1645 – 1814. 2. verbesserte und erweiterte Auflage. München u. a., Saur 1991, ISBN 3-598-10724-2, S. 358–408.
Sabine Peek: Cottas Morgenblatt für gebildete Stände. Seine Entwicklung und Bedeutung unter der Redaktion der Brüder Hauff (1827–1865). In: Börsenblatt für den Deutschen. Buchhandel. Frankfurt am Main. 42, 1965, ISSN 0940-0044, S. 947–1064.
Weblinks
Commons: Morgenblatt für gebildete Stände – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Morgenblatt (Cotta) – Quellen und Volltexte
Ausführlicher Artikel über das Morgenblatt mit Bibliographie
Morgenblatt für gebildete Leser / Kunstblatt - digital der Universitätsbibliothek Heidelberg
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BERGBAU ZINK WIESLOCH / WALLDORF 1855 Lithographie in Farben Zinkerzbergbau in Wiesloch mit Blick auf die Stadt und der Umgebung ('Vue générale de l'extraction, prise de Ludwigsberg').
BERGBAU ZINK WIESLOCH / WALLDORF c.1860 Lithographie in Farben ::: BVS EXP KST REFS VALUE 1200,00 :::
Farblithographie von A. Maugendre aus Société De La Veille Montagne b. Auguste Bry in Paris, 1855, 27,5 x 38
Max Schefold, Alte Ansichten aus Baden Bd.2, p.773, Nr. 35360 :::
Die S.A. des Mines et Fonderies de Zinc de la Vieille Montagne, die kurz als "Vieille Montagne" bezeichnet wurde (deutsch: Aktiengesellschaft der Zinkminen und -gießereien vom Alten Berg), wurde durch den Pariser Bankier, Brüsseler Abstammung, François-Dominique Mosselman (1754-1840) gegründet.
Zinkerzbergbau in Wiesloch mit Blick auf die Stadt und der Umgebung ('Vue générale de l'extraction, prise de Ludwigsberg')
http://0700polygraf.blogspot.com/2019/12/peter-helm-on-lithography-early.html
https://web.archive.org/web/20100315173729/http://www.polygraphicum.de/Lithographie.html
https://web.archive.org/web/20100121183756/http://www.polygraphicum.de/Pfalz-Kurpfalz-Rheinpfalz.html
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Zinkerzbergbau in Wiesloch mit Blick auf die Stadt und der Umgebung ('Vue générale de l'extraction, prise de Ludwigsberg').
BERGBAU ZINK WIESLOCH / WALLDORF c.1860 Lithographie in Farben :::
BVS EXP KST REFS VALUE 1200,00 :::
Farblithographie von A. Maugendre aus Société De La Veille Montagne b. Auguste Bry in Paris, 1855, 27,5 x 38
Max Schefold, Alte Ansichten aus Baden Bd.2, p.773, Nr. 35360 :::
Die S.A. des Mines et Fonderies de Zinc de la Vieille Montagne, die kurz als "Vieille Montagne" bezeichnet wurde (deutsch: Aktiengesellschaft der Zinkminen und -gießereien vom Alten Berg), wurde durch den Pariser Bankier, Brüsseler Abstammung, François-Dominique Mosselman (1754-1840) gegründet.
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SCHULE VON ATHEN RAFFAELLO SANTI Marie-Catherine Prestel CABINET PAULUS von PRAUN Nürnberg 1780 www polygraphicum de BLOG 2072 by peter.helm@polygraphicum.net
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Prestel Praun Aquatint no.5 Nuremberg 1780 Livre Rare et Précieux
ARTCOMBOOK EXPOSALES INDEX POLYGRAPHICUM 2003 POLYGRAFICUM TRESOR
https://sites.google.com/site/artcombook/prestelpraunaquatinta5
POLYGRAPHICUM he1m-EBERBACH.COM Prestel-Cabinet Praun-ONLINE-EXPO
(5) Die Schule von Athen.
School of Athens.
École d'Athènes.
Entwurf von Raphael,eigentl. Raffaello Santi(1483-1520)?
Aquatinta in mehreren Plattentönen v. Maria Catharina Prestel.
Nürnberg 1776 (1780)
Plattengröße: 34,2/50,4 cm auf starkem Papier in Royal-Folio.
Le Blanc 25
Nagler 3
Weigel 113,5,6961
Achilles-Syndram 1995 AS 149 mit Abb. der Federzeichnung
Schwaighofer CS 64, II mit Abb.
he1m-eberbach.com
helm-eberbach.net
KUNSTANTIQUARIAT PETER A. HELM EBERBACH wikipedia source www polygraphicum de 2000-2022 https://web.archive.org/web/20090822003911/http://www.polygraphicum.de/OA/oaanfang.html https://web.archive.org/web/20090726033754/http://www.polygraphicum.de/OA/vorindex.html https://web.archive.org/web/20070820232735/http://www.polygraphicum.de/OA/index.html https://web.archive.org/web/20051030200706/http://www.polygraphicum.de/OA/5.html (5)
ROBIN HALWAS TEXT UK
5. The School of Athens, by M. K. Prestel after Raphael, dated 1776
Etching and aquatint, 334 × 500 mm, in second (of two) states
Nagler 3; Le Blanc 25; Weigel p.75 no.113/5 and p.587 no.6961; Netzer 316;
Achilles-Syndram Z–149 (drawing); Höper F2.13; Schwaighofer, Werkverzeichnis 64
The writer (Robin Halwas UK) can trace four copies in the auction sale rooms since 1950 ● Parke-Bernet, New York, 13 January 1954, lot 555 (title dated 1780: 42 plates) ● Hodgson’s, London, 16 December 1965, lot 282 (title dated 1780: 48 plates) ● Tenner, Auktion 90, Heidelberg, 19–20 April 1972, lot 945 (title dated 1776: 48 plates) ● Kiefer, Auktion 20, Pforzheim, 5–6 February 1993, lot 834 (title dated 1776: 45 plates) A selection of fine plates (apparently from a disbound complete copy) was offered in November–December 2003 by Kunstantiquariat Polygraphicum (Peter A. Helm, Eberbach am Neckar) https://web.archive.org/web/20091116221400/http://www.polygraphicum.de/oaindex.html https://web.archive.org/web/20090822003911/http://www.polygraphicum.de/OA/oaanfang.html https://web.archive.org/web/20090726033754/http://www.polygraphicum.de/OA/vorindex.html https://web.archive.org/web/20070820232735/http://www.polygraphicum.de/OA/index.html https://web.archive.org/web/20051030200706/http://www.polygraphicum.de/OA/5.html WWW POLYGRAPHICUM DE Peter August Helm fine arts masterprints rare books http://0700polygraf.blogspot.com/2016/11/aquatint-masterprint-1780-prestel-praun.html DIE SCHULE VON ATHEN Prestel Praun Aquatint no.5 Nuremberg 1780 Livre Rare et Précieux ARTCOMBOOK EXPOSALES INDEX POLYGRAPHICUM 2003 POLYGRAFICUM TRESOR https://sites.google.com/site/artcombook/prestelpraunaquatinta5 KUNSTANTIQUARIAT PETER A. HELM EBERBACH (5)
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LA BOCCA DELLA VERITÀ https://www.romsehenswuerdigkeiten.com/mund-wahrheit/ blog 2071 peter.helm@polygraphicum.net
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LA BOCCA DELLA VERITÀ
Prestel Praun Aquatint no.44 Nuremberg 1780 Livre Rare et Précieux
ARTCOMBOOK EXPOSALES INDEX POLYGRAPHICUM 2003 POLYGRAFICUM TRESOR
https://sites.google.com/site/artcombook/prestelpraunaquatinta44
KUNSTANTIQUARIAT PETER A. HELM EBERBACH
wikipedia source www polygraphicum de 2000-2022
https://web.archive.org/web/20090822003911/http://www.polygraphicum.de/OA/oaanfang.html
https://web.archive.org/web/20090726033754/http://www.polygraphicum.de/OA/vorindex.html
https://web.archive.org/web/20070820232735/http://www.polygraphicum.de/OA/index.html
https://web.archive.org/web/20051030200706/http://www.polygraphicum.de/OA/44.html
(44) Der Mund der Wahrheit (Bocca della Verità)
The Mouth of truth
La Bouche de la Vérité
Zeichnung des Albrecht Altdorfer (1480-1538)?
Aquatinta-Radierung von mehreren Platten von
Maria Catharina Prestel.Nürnberg (1780)
Mit eingearbeitetem Monogramm 'AA'(ligiert) und Jahreszahl '1513'
,seitenrichtig wiedergegeben .
Plattengröße: 34,0 / 24,0 cm auf starkem Papier in Royal-Folio
Le Blanc 22 (La bocca di verità / Statue de lion dans une niche :
A. Altdorfer)
Nagler 17 (Eine Frau führt mehrere Männer vor einem Löwen in
der Nische,nach A. Altdorfers Zeichnung , Bister)
Achilles-Syndram Nürnberg 1994 AS 36 mit Abbildung der
Zeichnung aus Sammlung Esterházy(heute Museum Budapest)
........Eine der Untreue verdächtigte Ehefrau wird auf die Probe
gestellt:sind ihre Unschuldsbeteuerungen Lüge ,so soll ihr der
steinerne Löwe,der links in rundbogiger Nische auf einem Sockel
sitzt,die Hand abbeißen.der Ehemann und weitere Zuschauer er-
warten das Urteil mit Spannung.Auf die wahrheitsfindenden Kräfte
des Standbilds glauben sie sich verlassen zu können.Der Frau ist
jedoch eine kluge List eingefallen.Sie zieht ihren Liebhaber,dessen
Rolle die Architekturgliederung bedeutungsvoll unterstreicht ,im
Narrenkostüm bis vor den Löwen.Nun kann sie reinen Gewissens
versichern,kein Mann außer ihrem eigenen und diesem Narren sei
ihr jemals nahegekommen........
Schwaighofer München 2003 CS 1, II mit Abb. 11 und
Textband 5.1.2.2. S.62-64
Unser Exponat in tadelfreiem Zustand und Druck ist vergleicbar
dem Blatt in Frankfurt.
FRANKFURT/MAIN , Städelsches Kunstinstitut, Graph. Sammlung
Inv. Nr. 30775
he1m-eberbach.com
:::
No.44. Bocca della Verità, by Maria (Catherine) Katharina Prestel after Altdorfer, undated
Fine Aquatint, 340 × 240 mm
Associated drawing: Budapest, Szépművészeti Múzeum, Grafikai Osztály, Inv.-Nr.24
Nagler 17; Le Blanc 22; Weigel p.3 no.27 and p.75 no.113/44; Kunst des Sammelns: Das Praun'sche
Kabinett 36; Achilles-Syndram Z–190 (drawing); Schwaighofer, Werkverzeichnis 1; Kunst kommt von
Prestel 2017
Robin Halwas UK
The writer (Robin Halwas UK) can trace four copies in the auction sale rooms since 1950
● Parke-Bernet, New York, 13 January 1954, lot 555 (title dated 1780: 42 plates) ● Hodgson’s, London, 16 December 1965, lot 282 (title dated 1780: 48 plates) ● Tenner, Auktion 90, Heidelberg, 19–20 April 1972, lot 945 (title dated 1776: 48 plates) ● Kiefer, Auktion 20, Pforzheim, 5–6 February 1993, lot 834 (title dated 1776: 45 plates)
A selection of plates (apparently from a disbound complete copy) was offered in November–December 2003 by Kunstantiquariat Polygraphicum (Peter A. Helm, Eberbach am Neckar)
https://web.archive.org/web/20091116221400/http://www.polygraphicum.de/oaindex.html
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https://web.archive.org/web/20090726033754/http://www.polygraphicum.de/OA/vorindex.html
https://web.archive.org/web/20070820232735/http://www.polygraphicum.de/OA/index.html
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LA BOCCA DELLA VERITÀ Prestel Praun Aquatint no.44 Nuremberg 1780 Livre Rare et Précieux ARTCOMBOOK EXPOSALES INDEX POLYGRAPHICUM 2003 POLYGRAFICUM TRESOR https://sites.google.com/site/artcombook/prestelpraunaquatinta44 KUNSTANTIQUARIAT PETER A. HELM EBERBACH
(44) Der Mund der Wahrheit (Bocca della Verità)
The Mouth of truth
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Zeichnung des Albrecht Altdorfer (1480-1538)?
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Mit eingearbeitetem Monogramm 'AA'(ligiert) und Jahreszahl '1513'
, seitenrichtig wiedergegeben .
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A. Altdorfer )
Nagler 17 (Eine Frau führt mehrere Männer vor einem Löwen in
der Nische, nach A. Altdorfers Zeichnung , Bister)
Achilles-Syndram Nürnberg 1994 AS 36 mit Abbildung der
Zeichnung aus Sammlung Esterházy(heute Museum Budapest)
........Eine der Untreue verdächtigte Ehefrau wird auf die Probe
gestellt:sind ihre Unschuldsbeteuerungen Lüge ,so soll ihr der
steinerne Löwe,der links in rundbogiger Nische auf einem Sockel
sitzt,die Hand abbeißen.der Ehemann und weitere Zuschauer er-
warten das Urteil mit Spannung.Auf die wahrheitsfindenden Kräfte
des Standbilds glauben sie sich verlassen zu können.Der Frau ist
jedoch eine kluge List eingefallen.Sie zieht ihren Liebhaber,dessen
Rolle die Architekturgliederung bedeutungsvoll unterstreicht ,im
Narrenkostüm bis vor den Löwen.Nun kann sie reinen Gewissens
versichern,kein Mann außer ihrem eigenen und diesem Narren sei
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Textband 5.1.2.2. S.62-64
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Mittwoch, 26. Januar 2022
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