Donnerstag, 23. September 2021

Still Tenno Water Trentino Paula von Pückler-Muskau

https://de.wikipedia.org/wiki/Tennosee
https://de.wikipedia.org/wiki/Tennosee „Auch die Unabhängigkeit von äußeren Dingen halten wir für ein großes Gut, nicht um uns in jeder Lage mit Wenigem zufrieden zu geben, sondern um, wenn wir das Meiste nicht haben, mit Wenigem auszukommen, weil wir voll davon überzeugt sind, dass jene, die den Überfluss am meisten genießen, ihn am wenigsten brauchen, und dass alles Natürliche leicht, das Sinnlose aber schwer zu beschaffen ist und dass eine einfache Brühe die gleiche Lust bereitet wie ein üppiges Mahl […] und dass Wasser und Brot die höchste Lust bereiten, wenn man sie zu sich nimmt, weil man Hunger hat. Die Gewöhnung an einfache und nicht üppige Nahrung dient also einerseits in jeder Hinsicht der Gesundheit und nimmt andererseits auch dem Menschen die Sorgen angesichts der Grundbedürfnisse des Lebens, stärkt uns, wenn wir uns in Abständen an üppige Tafeln begeben, und macht uns furchtlos gegenüber dem Schicksal.“ „Gewöhne dich daran zu glauben, dass der Tod keine Bedeutung für uns hat. Denn alles, was gut, und alles, was schlecht ist, ist Sache der Wahrnehmung. Der Verlust der Wahrnehmung aber ist der Tod. Daher macht die richtige Erkenntnis, dass der Tod keine Bedeutung für uns hat, die Vergänglichkeit des Lebens zu einer Quelle der Lust, indem sie uns keine unbegrenzte Zeit in Aussicht stellt, sondern das Verlangen nach Unsterblichkeit aufhebt. […] Das schauerlichste aller Übel, der Tod, hat also keine Bedeutung für uns; denn solange wir da sind, ist der Tod nicht da, wenn aber der Tod da ist, dann sind wir nicht da.“ „Darum und um alles andere, was dazu gehört, kümmere dich Tag und Nacht, und zwar für Dich selbst allein und für den, der dir ähnlich ist, und dann wirst Du niemals, weder wenn Du wach bist noch wenn du schläfst, in Unruhe geraten, sondern leben wie ein Gott unter Menschen. Denn in nichts mehr gleicht einem vergänglichen Wesen ein Mensch, der umgeben ist von unvergänglichen Gütern.“ EPIKUR https://kunstundfilm.de/2016/09/parkomanie-fuerst-pueckler/

Mittwoch, 22. September 2021

Goethe

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe Wer immer sich mit Goethes Persönlichkeit und den ihn umgebenden Menschen beschäftigt, wird auf den "Biedermann" nicht verzichten können. Dieses Werk ist in seiner Weise einzigartig in der Weltliteratur: ein Buch der Weisheit und zugleich die lebensunmittelbarste Biographie. In über 7000 Zeugnissen werden Begegnungen mit Goethe geschildert, aufgezeichnet in Briefen, Tage-büchern oder Niederschriften seiner Zeitgenossen. Unter dem Titel "Goethes Gespräche" hatte Woldemar Freiherr von Biedermann zwischen 1889 und 1896 in zehn Bänden alle damals bekannten Berichte über mündliche Äußerungen Goethes gesammelt. Sein Sohn Flodoard übernahm das Werk und brachte 1909 bis 1911 in fünf umfangreichen Bänden eine "zweite, durchgesehene und stark vermehrte Auflage" heraus. Bis zu seinem Tod 1934 sammelte er unermüdlich weiter.
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe WOLDEMAR FREIHERR von BIEDERMANN Goethes Gespräche 10 vols Leipzig 1889-96 GOETHE WOLDEMAR VON BIEDERMANN LEIPZIG 1889-96: F.W. v. Biedermann Verlag, 1889. WOLDEMAR FREIHERR VON BIEDERMANN Goethes Gespräche [ab 1765...] 10 vols Oktavo Prachtbände Leipzig J.W. v. Biedermann 1889-1896 Einbände reich verziert und vergoldet. Braunes Halbleder. Buntpapier Deckel. Buntpapiervorsätze. Marmorierter dreiseiten Schnitt. Schöner Erhaltungszustand. 208 x 140 mm. So recht selten. AUS BAND I , pag.78-79, siehe Goethes Gespräch mit Friedrich Johann Justin Bertuch 27.Juni 1786 Ich war am Dienstage bei Goethe und sprach mit ihm über seine Erklärung. ''Sie haben die Schraube sehr scharf angezogen'', sagte ich ihm; ''Göschen wird zucken, indessen wir wollen sehen, was er darauf sagt; einige Milderung werden Sie ihm auf alle Fälle accordiren müssen'' --- '' ''Es ist wahr,'' '' sagte er, '' ''ich habe meine Forderung etwas gesteigert, meine gedruckten und ungedruckten Werke in Eine Brühe geworfen und eine Summe überhaupt gefordert, 1) weil ihm beide wegen der neuen Bearbeitung gleich und so gut wie ganz neu sind; 2) um uns nicht wegen der diversen Bogenberechnung zu geniren;3) weil ich, da Göschen nicht changirt, sondern bloß coulant handelt,auf eine 2. Auflage so gut als nicht rechne und also alles , was ich hoffen kann, von dieser erwarten muß.Hingegen will ich ihn wegen der Stärke der Auflage gar nicht einschränken und für die gute Auflage in gr. 8ve auch nichts verlangen,auch die Subcription auf alle Art durch meine Freunde unterstützen… https://sites.google.com/site/linden1roi/proudcorner

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https://de.wikipedia.org/wiki/Wenzel_Hollar A MUFF IN FIVE VIEWS
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Montag, 20. September 2021

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https://www.vialibri.net/years/books/161667843/1889-woldemar-freiherr-von-biederman-goethes-gesprache-10-vols-leipzig-1889 WOLDEMAR FREIHERR VON BIEDERMANN Goethes Gespräche [ab 1765...] 10 vols Oktavo Prachtbände Leipzig J.W. v. Biedermann 1889-1896 Einbände reich verziert und vergoldet. Braunes Halbleder. Buntpapier Deckel. Buntpapiervorsätze. Marmorierter dreiseiten Schnitt. Schöner Erhaltungszustand Der helle Nebelstreifen auf Foto 2 ist kein Farbabrieb etc. , sondern lediglich ein Scan Reflex 208 x 140 mm So recht selten. https://de.wikipedia.org/wiki/Woldemar_von_Biedermann AUS BAND I , pag.78-79, siehe Foto 4 Goethes Gespräch mit Friedrich Johann Justin Bertuch 27.Juni 1786 Ich war am Dienstage bei Goethe und sprach mit ihm über seine Erklärung. ''Sie haben die Schraube sehr scharf angezogen'', sagte ich ihm; ''Göschen wird zucken, indessen wir wollen sehen, was er darauf sagt; einige Milderung werden Sie ihm auf alle Fälle accordiren müssen'' --- '' ''Es ist wahr,'' '' sagte er, '' ''ich habe meine Forderung etwas gesteigert, meine gedruckten und ungedruckten Werke in Eine Brühe geworfen und eine Summe überhaupt gefordert, 1) weil ihm beide wegen der neuen Bearbeitung gleich und so gut wie ganz neu sind; 2) um uns nicht wegen der diversen Bogenberechnung zu geniren; 3) weil ich, da Göschen nicht changirt, sondern bloß coulant handelt, auf eine 2. Auflage so gut als nicht rechne und also alles , was ich hoffen kann, von dieser erwarten muß. Hingegen will ich ihn wegen der Stärke der Auflage gar nicht einschränken und für die gute Auflage in gr. 8ve auch nichts verlangen, auch die Subcription auf alle Art durch meine Freunde unterstützen helfen etc.'' '' Dies war ohngefähr seine Meinung und ich merke, daß er von den 2000 Thalern wohl nicht abgehen wird, allein eine Milderung auf 1 1/2 Ldr. pr. Bogen einer zweiten Auflage und der 80 Freiexemplare vielleicht auf 40, nämlich 25 ordin. und 15 in gr. 8ve wird er sich gewiß gefallen lassen. --- Da er nun kommende Woche ins Karlsbad geht und doch noch gern die Ankündigung entworfen sehen wollte, so setzte er mir gestern den verabredeten Briefextract dazu auf, und ich habe sie, insoweit ich sie ohne ihren Calcul machen konnte, entworfen. Hier ist sie. Er hat sie gelesen und ist damit zufrieden. Gehen Sie sie nun auch genau durch, füllen Sie die Preise aus, (wenn Sie zuvor die Verlagskosten genau berechnet haben) und fügen Sie noch hinzu, was Sie theils wegen der guten Edition, theils sonst noch überhaupt für nötig finden. Schicken Sie mir sie dann auf den Montag zurück und melden mir wieviel tausend ich davon soll drucken lassen. ich rechne, daß Sie 2 Octavblätter Median mit Petit giebt und dächte, 20000 wären nicht zuviel, weil wir sie durchaus bei evtl. der gangbaren Zeitungen, sowohl gelehrte als politische, mit beischlagen lassen müssen. Goethe allein will 1000 Stück ins Karlsbad zum Vertheilen haben. https://sites.google.com/site/linden1roi/proudcorner https://sites.google.com/site/0700marketing/hamburg

HE1M KST SEO Hamburg 17. Deutscher Kunstsachverständigen Tag Hamburg. Ehemaliges Hauptzollamt 20.09.2021

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https://www.deutscher-kunstsachverstaendigentag.de/archiv/ Beitrag aus archivalisch wissenschaftlichen Gründen vorläufig ggfs. bis auf Widerruf erstellt

Samstag, 18. September 2021

CONTE (JOSEPH) FILIPPO ABRIZZI filio di CONTESSA ISABELLA ALBRIZZI.VENEZIA Acquaforte Originale di DOMINIQUE VIVANT DENON 1805, No.XXVII di 48 Esemplari collezione HELM&HELM sammlung

Dominique Vivant-Denon (4.1.1747-Paris-27.4.1825)Erster Direktor des Louvre.Paris Archäologe, Autor, Diplomat, Connoisseur, Kunstverwalter, Sammler, Maler und Graphiker von Rang Portrait Conte (Joseph) Filippo (Pippi) d'Albrizzi di Venezia, fils de Madame Albrizzi. (Pippi pour les intimes) Eau-forte de Denon faite à Mantoue en 1805. Quelques années plus tard, elle devait insister, en vain, auprès de Denon pour il le recommande à Napoléon pour être mis au nombre de ses pages. [Pierre Lelièvre VIVANT DENON . HOMME DES LUMIÈRES. ''MINISTRE DES ARTS'' DE NAPOLÉON p.56 avec Illustration] Sohn der Gräfin Albrizzi (Isabella Teotochi Marini, Malerin) Denon del.(ineavit) et in.(venit) Mantoua nel 1805 Radierung mit Plattenton 1805 Plattengrösse c. 86x68 mm Auf breitrandigem Papier mit WZ Nr.XXVII von 48 Exemplaren Breitrandiges Exemplar auf Papier mit WZ Wappen HP, Hallines Guter Abzug in einwandfreier Erhaltung Radiert zu Denons Zeit in Mantua 1805 WVZ.: THE ILLUSTRATED BARTSCH French Masters of the Nineteenth century.New York 1985.Part I, p.164 TIB Nr.198 Catalogue de la Chalcographie du Louvre.Estampes du Citoyen Denon.CCL No.235 Lit.: / Refs.: SAUR AKL und SAUR BBI,Thieme-Becker,Nagler,Le Blanc,Portalis-Béraldi Dominique Vivant Denon (Chalons sur Saone 4.1.1747-28.4.1825 Paris) Conte (Joseph) Filippo Albrizzi Son of Countess Albrizzi Contessa d'Albrizzi di Venezia Gräfin Albrizzi (Isabella Teotochi Marini.Malerin) Acquaforte, Agua-forte, Aguafuerte,Akwaforta, Eau-forte, Etching, Etsen, Radierung c.1780/1792 86x68 mm pl. The Illustrated Bartsch 121, Part 1 Vivant Denon Etchings TIB No. 198 Catalogue de la Chalcographie du Louvre Estampes du Citoyen Denon CCL No. 235 . SAUR AKL & SAUR BBI, Thieme-Becker, Nagler, Le Blanc, Portalis-Béraldi etc.cf. Portalis-Béraldi Les Graveurs du Dix-Huitième Siècle vol. I, 2ème partie p.728-737 Lettre Comtesse Albrizzi de Venise à Denon: .... << A.M.Denon, directeur général des galleries et musées du Louvre, au Louvre, à Paris. Terraglio. 3 octobre 1806. Mon cher Denon, un oublie de ta part et un de la mienne te vaut la lettre d'aujourd'hui. Tu as oublié de répondre à ce que je t'ai demandé, si tu voulois que je t'envoyasse mes portraits pour les faire imprimer, comme tu m'avois dit l'année passée et moi l'autre jour que je t'ai écrit, j'ai oublié de te prier de me répondre sur cet article. Tes occupations et la langue dans laquelle ils sont écrits exige qu'un italien aie le soin de la correction, ainsi il faut savoir si tu connois quelqu'un qui en veuille l'embarras. Comme il s'agit d'une très petite chose M.Visconti, qui est ton ami, pourroit s'en charger. Mon ami, répond-moi tout de suite, à fin que je puisse t'en envoyer une copie bien correcte ou si tu ne peut pas en avoir l'embarras, que je puisse penser à autre chose. Ce n'est pas que depuis que j'ai écrit ton portrait que l'envie de les imprimer m'est venue. Il est si doux de rendre un hommage public à celui qu'on chérit le plus dans le monde! Et quoique on m'aie dit cent fois de les imprimer, ce n'est pas que le désir que tu as montré qu'ils le fassent qui m'a décidée. Je suis venue passer encore une quinzaine de jours à la campagne quoique dans cette saison surtout, je préfère à cette grande maison mon petit Casin de Venise et puis je suis toute seule ici et les soirées deviennent longues. Mais mon enfant est heureux à la campagne et la poitrine du pauvre Beppo se trouve plus soulagée. Ces deux motifs sont si puissants sur mon coeur que j'y passerais même l'hiver si cela leur convenoit. Pour papa, quant il a un livre et des lunettes, il est également heureux partout. Adieu mon cher Denon, ce printemps, hélas! n'auras pas de roses pour moi. Soigne ta santé, je t'en conjure et ne travaille pas trop. >>° cf. DAMALS Das Magazin für Geschichte und Kultur November 2006.38.Jahrgang. 11/2006 KONRADIN VERLAGSGRUPPE. VENEDIG .Die Salons der geistreichen Frauen.p.62-69 SALZBURG und MONTE CARLO in einem.Venedigs europäisches Finale (1718-1797) Gesellschaft Eckehard Eickhoff.Privatdozent für mittelalterliche und neuere Geschichte.Universität Stuttgart p.68 Illustration Contessa Albrizzi di Venezia . Source: Polygraphicum Helm Eberbach cf. DENON Lettres à Bettine cf. Dominique-Vivant DENON L'oeil de Napoléon. Pierre Rosenberg.Marie-Anne Dupuy. Exposition Louvre Paris. Catalogue. Editions de la Réunion des Musées Nationaux.Paris 1999/2000 Chapitre Esquisse d'un portrait de Vivant Denon en artiste par Udolpho van de Sandt. Catalogue Notices 14 à 80 Louvre nos.46-48 , 47 Fig. acf. dito Louise-Elisabeth Vigée-Lebrun Portrait d'Isabella Teotochi Marin.Catalogue du Louvre No.540 Illustration en couleurs [pag.31] Huile sur papier, marouflé sur toile 482; 352 mm Signé, daté en bas à gauche : L.E. / pour son ami De Non / à Venise 1792 PROVENANCE : peint à la demande de Denon à Venise en 1792; sa vente, Paris, 1826, no.210; acquis 260 francs par Perignon; Tomaetto Mocenigo Soranzo, qui l'offre à Isabella (A.Meneghelli, Notizie biografiche di Isabella Albrizzi nata Teotochi, Padova, 1837, ''Annotazioni'', n.p.[p.61], note 2); 1836, par héritage à son fils Giuseppino Albrizzi, Venezia; celui-ci le lègue à son demi-frère Giambattista Marin (le premier fils d'Isabella), Venezia ; l'oeuvre est ensuite, tout au moins en 1872, possédée par la veuve de celui-ci (L.Codema, Fronde e Fiori del Veneto Letterario in questo secolo. Racconti Biografici, Venezia, 1872, pag.20-22 et E.Nani Mocenigo, della letteratura veneziana nel secolo XIX, Venezia, 1901, pag.476); famiglia Albrizzi jusqu'en 1898, Venezia, qui la cède à Stefano Bardini en juillet 1898 (cat. de sa vente); collezione Bardini Firenze; sa vente Christie's London 5-7. 06. 1899, lot 355; E.M.Hodgkins (+1913), London, sa vente Christie's London 4.05. 1920, lot 83; C.Morland Agnew, London , sa vente Christie's London 9.07.1926, lot 132; Frederick A. Szarvasy, London,1926; sa vente, Christie's London 10.12.1948, lot 60; Roland, Browse & Delbanco.London ; don au Museum Edward Drummond Libey en 1950.Toledo .The Toledo Museum of Art .Inv.No.50.243 ° Chapitre Tableaux anciens et modernes des trois Ecoles par Marie-Anne Dupuy / Udolpho van de Sandt Catalogue Notice Louvre no.540° Master Print not in British Museum Collection DENON Prints cf. British Museum.London.1996 Vases and Volcanoes. Sir William Hamilton and his Collection ...preparatory drawing probably executed during Denon's stay in Venice in April 1791 cf. L'oeil de Napoléon.Louvre.Paris 1999 CONTE JOSEPH ABRIZZI filio di CONTESSA ISABELLA ALBRIZZI.VENEZIA Acquaforte Originale di DOMINIQUE VIVANT DENON c. 1780 collezione HELM&HELM sammlung
Dominique Vivant-Denon (4.1.1747-Paris-27.4.1825)Erster Direktor des Louvre.Paris Archäologe, Autor, Diplomat, Connoisseur, Kunstverwalter, Sammler, Maler und Graphiker von Rang Oval Portrait Contessa Isabella d'Albrizzi di Venezia Radierung mit Plattenton c. 1780/1792, Plattengrösse c. 160 x90, Bild Oval Portrait c. 60x50mm breitrandigem Papier mit WZNr.XXVII von 48 Exemplaren Breitrandiges Exemplar auf Papier mit WZ Wappen HP, Hallines Guter Abzug in einwandfreier Erhaltung Radiert zu Denons Zeit in Venedig. WVZ.: THE ILLUSTRATED BARTSCH French Masters of the Nineteenth century. New York 1985. Part I, p.137, TIB Nr.123 Catalogue de la Chalcographie du Louvre.Estampes du Citoyen Denon. CCL No.238 Lit.: / Refs.: SAUR AKL und SAUR BBI,Thieme-Becker,Nagler,Le Blanc,Portalis-Béraldi Dominique Vivant Denon(Chalons sur Saone 4.1.1747-28.4.1825 Paris& The Countess Albrizzi Contessa d'Albrizzi di Venezia Gräfin Albrizzi (Isabella Teotochi Marini.Malerin) Acquaforte, Agua-forte, Aguafuerte,Akwaforta, Eau-forte, Etching, Etsen, Radierung c.1780/1792 160x90 mm pl. The Illustrated Bartsch 121, Part 1 Vivant Denon Etchings TIB No. 123 Catalogue de la Chalcographie du Louvre Estampes du Citoyen Denon CCL No. 238 . cf. SAUR AKL & SAUR BBI, Thieme-Becker, Nagler, Le Blanc, Portalis-Béraldi etc. cf. Portalis-Béraldi Les Graveurs du Dix-Huitième Siècle vol. I, 2ème partie p.728-737 Lettre Comtesse Albrizzi de Venise à Denon: .... << A.M.Denon, directeur général des galleries et musées du Louvre, au Louvre, à Paris. Terraglio. 3 octobre 1806. Mon cher Denon, un oublie de ta part et un de la mienne te vaut la lettre d'aujourd'hui. Tu as oublié de répondre à ce que je t'ai demandé, si tu voulois que je t'envoyasse mes portraits pour les faire imprimer, comme tu m'avois dit l'année passée et moi l'autre jour que je t'ai écrit, j'ai oublié de te prier de me répondre sur cet article. Tes occupations et la langue dans laquelle ils sont écrits exige qu'un italien aie le soin de la correction, ainsi il faut savoir si tu connois quelqu'un qui en veuille l'embarras. Comme il s'agit d'une très petite chose M.Visconti, qui est ton ami, pourroit s'en charger. Mon ami, répond-moi tout de suite, à fin que je puisse t'en envoyer une copie bien correcte ou si tu ne peut pas en avoir l'embarras, que je puisse penser à autre chose. Ce n'est pas que depuis que j'ai écrit ton portrait que l'envie de les imprimer m'est venue. Il est si doux de rendre un hommage public à celui qu'on chérit le plus dans le monde! Et quoique on m'aie dit cent fois de les imprimer, ce n'est pas que le désir que tu as montré qu'ils le fassent qui m'a décidée. Je suis venue passer encore une quinzaine de jours à la campagne quoique dans cette saison surtout, je préfère à cette grande maison mon petit Casin de Venise et puis je suis toute seule ici et les soirées deviennent longues. Mais mon enfant est heureux à la campagne et la poitrine du pauvre Beppo se trouve plus soulagée. Ces deux motifs sont si puissants sur mon coeur que j'y passerais même l'hiver si cela leur convenoit. Pour papa, quant il a un livre et des lunettes, il est également heureux partout. Adieu mon cher Denon, ce printemps, hélas! n'auras pas de roses pour moi. Soigne ta santé, je t'en conjure et ne travaille pas trop. >>° cf. DAMALS Das Magazin für Geschichte und Kultur November 2006.38.Jahrgang. 11/2006 KONRADIN VERLAGSGRUPPE. VENEDIG .Die Salons der geistreichen Frauen.p.62-69 SALZBURG und MONTE CARLO in einem. Venedigs europäisches Finale (1718-1797) Gesellschaft Eckehard Eickhoff.Privatdozent für mittelalterliche und neuere Geschichte.Universität Stuttgart p.68 Illustration Contessa Albrizzi di Venezia .Source: Polygraphicum Helm Eberbach cf. DENON Lettres à Bettine cf. Dominique-Vivant DENON L'oeil de Napoléon. Pierre Rosenberg.Marie-Anne Dupuy. Exposition Louvre Paris. Catalogue. Editions de la Réunion des Musées Nationaux.Paris 1999/2000 Chapitre Esquisse d'un portrait de Vivant Denon en artiste par Udolpho van de Sandt. Catalogue Notices 14 à 80 Louvre nos.46-48 , 47 Fig. a cf. dito Louise-Elisabeth Vigée-Lebrun Portrait d'Isabella Teotochi Marin.Catalogue du Louvre No.540 Illustration en couleurs [pag.31] Huile sur papier, marouflé sur toile 482; 352 mm Signé, daté en bas à gauche : L.E. / pour son ami De Non / à Venise 1792 PROVENANCE : peint à la demande de Denon à Venise en 1792; sa vente, Paris, 1826, no.210; acquis 260 francs par Perignon; Tomaetto Mocenigo Soranzo, qui l'offre à Isabella (A.Meneghelli, Notizie biografiche di Isabella Albrizzi nata Teotochi, Padova, 1837, ''Annotazioni'', n.p.[p.61], note 2); 1836, par héritage à son fils Giuseppino Albrizzi, Venezia; celui-ci le lègue à son demi-frère Giambattista Marin (le premier fils d'Isabella), Venezia ; l'oeuvre est ensuite, tout au moins en 1872, possédée par la veuve de celui-ci (L.Codema, Fronde e Fiori del Veneto Letterario in questo secolo. Racconti Biografici, Venezia, 1872, pag.20-22 et E.Nani Mocenigo, della letteratura veneziana nel secolo XIX, Venezia, 1901, pag.476); famiglia Albrizzi jusqu'en 1898, Venezia, qui la cède à Stefano Bardini en juillet 1898 (cat. de sa vente); collezione Bardini Firenze; sa vente Christie's London 5-7. 06. 1899, lot 355; E.M.Hodgkins (+1913), London, sa vente Christie's London 4.05. 1920, lot 83; C.Morland Agnew, London , sa vente Christie's London 9.07.1926, lot 132; Frederick A. Szarvasy, London,1926; sa vente, Christie's London 10.12.1948, lot 60; Roland, Browse & Delbanco.London ; don au Museum Edward Drummond Libey en 1950.Toledo .The Toledo Museum of Art .Inv.No.50.243 ° Chapitre Tableaux anciens et modernes des trois Ecoles par Marie-Anne Dupuy / Udolpho van de Sandt Catalogue Notice Louvre no.540° Master Print not in British Museum Collection DENON Prints cf. 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https://0700polygraf.blogspot.com/2021/06/vivant-denon-at-helm-collection.html Une dynastie de papetiers Vers 1650, naît à Béalancourt, Philippe Dambricourt, très probablement un fils de Pierre, laboureur. Il est l'ancêtre d'une longue lignée de minotiers et de marchands de grains établis à Saint-Omer6, et de la dynastie des papetiers Dambricourt-frères 7dont les moulins jalonnent les berges de l'Aa à Hallines, Wizernes, Esquerdes et Wavrans-sur-l'Aa8,9. En 1900, les papeteries Dambricourt-frères figurent parmi les premiers producteurs français de papier10. Le papier des moulins d'Hallines est apprécié par les éditeurs de livre de qualité "filigrane : DAMBRICOURT Frères, usine d’HALLINES avec lettres [H P] dans un écusson, papeterie du Nord-Pas-de-Calais, premier quart du dix-neuvième siècle"11, Victor Hugo utilisait aussi ce papier vergé pour ses lavis à la plume et à l'encre de Chine, comme pour "Navire dans la tourmente ° Dominique Vivant Denon. Advisor of Napoleon. Art Administrator.Artist Author.Charmeur.Connoisseur Diplomat Early Lithographer.Homme de Lettres Museum Director.Writer. cf. THE ILLUSTRATED BARTSCH 121 Part 1 Research granted by Seaton Hall University Faculty Council Collections : Paris.Bibliotheque Nationale Cabinet des Estampes .Réserves Cabinet des Médailles Chalon-sur Saone.Musée Vivant Denon Cambridge.Massachusetts.Fogg Museum Chicago Art Institute New York.N.Y. Metropolitan Museum.Drawing Department.Print Department New York. N.Y. Public Library New York Frick Collection. Köln.Wallraf Richartz Museum München Staatsbibliothek Firenze Uffizi Venezia Guggenheim Museum etc. °