Dienstag, 3. Oktober 2023
ARTBOOK artCOMbook BUCHKUNST
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GETAWAY
Montag, 2. Oktober 2023
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Peter Helm
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Von A wie Arcimboldo ... bis Z wie Zani
Graphik Alter Meister
Sonntag, 1. Oktober 2023
Strix Aluco Vollmond Waldkauz 1.10.2023
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https://de.wikipedia.org/wiki/Waldkauz
Die Stellung des Mondes ist auch ein Faktor: die besten Nächte um Waldkäuze zu hören sind die Nächte um Vollmond. In den meisten Fällen hören wir nur zwei verschiedene Rufe des Waldkauzes. Nämlich der bekannte Schrei und die "Kuwitt"-Rufe.
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DIE RUFE DES WALDKAUZES
Das Rufen der männlichen Waldkäuze hat grundsätzlich drei Hauptfunktionen: Abgrenzung des Gebietes, Balz und das Ankündigen seiner Ankunft für die Futterübergabe.
Adulte Waldkäuze singen das ganze Jahr über. Während der Herbstbalz und im Frühjahr ist die Rufaktivität aber sehr hoch.
Verschiedene Faktoren beeinflussen das Rufen des Waldkauzes: kalte Winde und Regenfälle führen zu einem Rückgang des Gesangs. Ähnliches gilt für andere klimatische Faktoren: zum Beispiel, singen mehr Waldkäuze, wenn die Nacht klar ist, als wenn es bedeckt ist. Die Stellung des Mondes ist auch ein Faktor: die besten Nächte um Waldkäuze zu hören sind die Nächte um Vollmond.
In den meisten Fällen hören wir nur zwei verschiedene Rufe des Waldkauzes. Nämlich der bekannte Schrei und die "Kuwitt"-Rufe. Das lang-gezogene heulende Rufen des Männchens ist vorallem während der Brutzeit zu hören und ist in ruhigen Nächten weit hörbar.
Männlicher Ruf (Heulen)
Das Weibchen ruft am häufigsten mit dem "Kuwitt"-Ruf. Damit antwortet es auf die Rufe des Männchens. Der kurze Ruf kann sehr stark variieren und auch auch als "U-wee" beschrieben werden. Der Ruf kann sehr weich klingen und ist nicht weitläufig zu hören. Allerdings kann die Lautäusserung auch sehr scharf und laut sein.
Weibliches "Kuwitt" (Ein Männchen antwortet jeweils)
Das Weibchen ist nicht in der Lage, denselben langgezogenen weit hörbaren Ruf des Männchens von sich zu geben. Sie beherrschen lediglich eine leisere Variante, welche vom Klang her deutlich von demjenigen Ruf der Männchen abweicht.
Weibliches Rufen
Des Weitern gibt es eine Art Trillern, dass beide Geschlechter beherrschen. Die genaue Bedeutung ist noch nicht genau erforscht. Es wird vermutet, dass diese Lautäusserungen anzeigen, dass der Vogel leicht beunruhigt ist. Doch gibt es durchaus weitere Situationen, in welchen diese Rufe zu hören sind.
Trillern
Der Waldkauz hat eine Vielzahl weiterer unterschiedlicher Rufe und Lautäusserungen. Untenstehend sind einige dieser Rufe aufgeführt:
Jaulen
Rufe der jungen Waldkäuze im Nest
Kämpfende Waldkäuze
Alle hier veröffentlichte Tondateien unterliegen dem Urheberrecht von Romilly Hambling und Timo Tschentscher.
https://strixaluco.ch/rufe_gesang.php#:~:text=Die%20Stellung%20des%20Mondes%20ist,die%20%22Kuwitt%22%2DRufe.
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Aerozon Porzellan Nr. 319
MERCURY and ARGUS Prestel Praun Chiaroscuro Clairobscur AQUATINT Nuremberg 1778-1780 RRR Masterprint
3359
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Binder's stamp of Chambolle-Duru
Binder's stamp of Chambolle-Duru, the 19th-century binding firm founded by René Victor Chambolle (1834-1898) and Hippolyte Duru (d. 1884) in 1861. Duru left the partnership in 1863, but Chambolle continued to produce bindings under the name "Chambolle-Duru". After his death, his son René (1873-1915) took over the firm.
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MERCURE et ARGUS Prestel Praun Chiaroscuro Clairobscur AQUATINTE Nbg 1778-1780 RRR Masterprint
am lager :: on stock
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MASTERPRINTS @peterhelm https://twitter.com/PeterHelm12/status/1576310550380032000 HELMvonSTOLZENECK https://sites.google.com/view/helmvonstolzeneck
Prestel Praun Nr.18 Merkur schläfert flötespielend Argus ein Mercury lulling asleep Argus Mercure endormant Argus Zeichnung des Lorenzo Sabbatini (Bologna um 1530 - 1576 Rom) Aquatinta Radierung von Johann Gottlieb Prestel . Nürnberg 1778 (1780) Plattengröße: 481x572mm Abzug auf starkem Papier in Royal-Folio Oben knapprandig. Bis auf wenige unbedeutende Papier Altersspuren außerhalb des Bildbereiches wohlerhaltenes Exmplar des seltenen großformatigen Blattes Le Blanc 68 (Mercure et Argus : L. Sabbatini) Nagler 54 (Merkur schläfert den Argus ein, nach einer schönen Zeichnung von L. Sabbatini aus dem Kabinett Praun) (Weigel 7875 Sabbatini) Achilles-Syndram 1992, Abb. 5 (Zeichnung) Achilles-Syndram Nürnberg 1994 'Kunst des Sammelns - das Praunsche Kabinett' AS 86 (Die Geschichte de Io / Sabbatini) mit Abbildung der Zeichnung aus der Sammlung Albert v. Sachsen-Teschen (heute Wien, Graphische Sammlung Albertina Inv. Nr. 2009) ...Sabbatini schildert den Io-Mythos in mehreren Episoden. In der Himmelszone eilt Hera auf einem von Pfauen gezogenen Wagen zu Zeus, den sie links auf einem Wolkenbett beim Liebesspiel mit ihrer Priesterin Io überraschen wird. Die eifersüchtige Göttermutter tritt im rechten Mittelgrund erneut auf. Dort übergibt sie die, in eine weiße Kuh verwandelte Io dem Argus zur Bewachung. Hermes, Verbündeter seines Vaters im Streit mit Hera, hat sich bei Argos auf einer von Bäumen bewachsenen Vordergrundschwelle niedergelassen. Er schläfert den Vieläugigen mit seinem Flötenspiel sanft ein. Wenig später wird er Io unbemerkt entführen können...... Vgl. auch 1, Hinweis auf Zusammenhänge des Manierismus und eine Arbeit von Nicolò dell' Abate in New York. Wappenschild Entwurf von 1550 in der Pierpont Morgan Library. Inv. 1. 50 B Prestel Praun Nürnberg 1780 (18) Mercure endormant par la flute Argus Ante oculus Io, quamuis auersus habelat et quamuis sopor est oculorum, parte receptus parte tamen uigilat OVID Metamorphosen I Dessin capital et très arêté à la plume, lavé du bistre, et soigneusement rehaussé du blanc, sur papier bistré, par Laurent Sabbatini RRR Only 160 printed Prestel Praun Nürnberg 1780, Nr.18 Merkur schläfert den Argus ein Zeichnung des Lorenzo Sabbatini Aquatinta Radierung gleicher Größe von J.T. Prestel (1777-78) Nürnberg Selbstverlag 1780 Plattengröße: 481x572mm auf starkem Papier in Royal-Folio Scan Valeurs gehen mehr ins Gelbbraun. Der tatsächliche Farbton des Druckes ist satter und eher braunrötlich Dieses Exemplar der prächtigen Arbeit Johann Gottlieb Prestels ist ein gelungener Abzug und wohlerhalten DESSEINS DES MEILLEURS PEINTRES D'ITALIE, D'ALLEMAGNE, ET DES PAYS-BAS DU CABINET DE MONSIEUR PAUL de PRAUN á NUREMBERG GRAVÉS D'APRÈS LES ORIGINAUX DE MÊME GRANDEUR PAR JEAN THÉOPHILE PRESTEL [et sa femme Marie Cathérine Prestel], PEINTRE ET MEMBRE DE L'ACADEMIE DES BEAUX-ARTS DE DÜSSELDORF A NUREMBERG CHEZ L'EDITEUR 1780 (DEDICATION A CHARLES THEODOR ELECTEUR PALATINE) Werkverzeichnis: SCHWAIGHOFER, C.
https://books.google.de/books?id=I4o0DwAAQBAJ&pg=PA167...
BRITISH MUSEUM COLLECTION: http://www.britishmuseum.org/.../collection_object...
collectionHELM&HELMsammlung
for comparision of similar bound collections of these fine masterprints of greatest rarity
cf. Sales
BASSENGE
CHRISTIES
SWANN NEW YORK
BAS Wertvolle Bücher 109/1262 11APR2017 Prestel, Johann Gottlieb. Dessins des meilleurs peintres d`Italie, d`Allemagne, et des Pays-Bas du cabinet de M. Paul de Praun a Nuremberg. Gravés d`après les Originaux de même grandeur. Kupfertitel und 30 teils kolorierte, aquarellierte oder gouachierte Kupfertafeln von Johann Gottlieb Prestel und Maria Katharina Prestelin verschiedenen Techniken wie Kaltnadel, Radierung, Aquatinta etc. 61 x 42 cm. Halbleder d. Z. (etwas abgegriffen, fleckig, mit restaurierten Läsuren, bestoßen, beschabt). Nürnberg, Selbstverlag, 1779. Thieme-Becker XXVII, 382. Hind, History of Engraving & Etching 303. Cicognara 3444. – Das graphische Meisterwerk des Maler und Kupferstechers Johann Gottlieb Prestel (1739-1808), der hier zusammen mit seiner Frau, Maria Katharina Prestel (geb. Höll; 1747-1794), einer ebenfalls hochbegabten Pastell- und Aquarellmalerin, Kupferstecherin und Radiererin, Reproduktionen nach berühmten Vorlagen schuf, die dann originalgetreu koloriert, aquarelliert oder gouachiert wurden und so zu Faksimiles wurden, die in ihrer Nähe zum Original ihresgleichen suchen. Nach einer ersten Ausgabe von 1776 und der vorliegenden von 1779 sollten noch zwei weitere von 1780 und 1782 gedruckt werden. Bis zu 48 Tafeln (plus den Titel) sind insgesamt erschienen, von denen hier 30 vorhanden sind, darunter Stiche nach Kohle- und Rötelzeichnungen, Aquarellen und Handzeichnungen von Gerard Dou, Cesare d'Arpino, Philips Wouwerman, Peter Paul Rubens, Jacques Vignali, Jacob Jordaens, Anthonis van Dyck, Francesco Solimena, Raffael Sanzio, Domenichino, Adrian von Ostade, Michelangelo Buonarroti, Claude Joseph Vernet, Friedrich Christoph Hirth und einigen mehr. "Prestel ... lernte bei Franz Anton Zeiller, Freskomaler aus Reuti, und begab sich 1760 nach Venedig, wo er bei Joseph Wagner und bei Nogari sich in seiner Kunst ausbildete. Letzterer hielt sehr viel auf ihn, und trug ihm sogar seine Base und einzige Erbin zur Frau an, die aber Prestel nicht zu heurathen sich äußerte, worüber Nogari dergestalt ergrimmte, daß er ihn mit dem Ausdrucke: ingrato Tedesco! (undankbarer Deutscher) zum Hause hinausjagte. Hierauf begab er sich 1762. nach Rom, verweilte dort einige Jahre, besuchte fleißig P. Battoni und A. Rosa, und reiste endlich 1769 nach Deutschland zurück. Er kam nach Nürnberg, malte dort sowohl in Oel, als mit Pastell-Farben, und radirte auch einige Blätter im Helldunkel gearbeitet, nach Titian, A. Dürer, Van Dyk, Fr. Trevisano etc. Unter andern gab er auch der in Nürnberg allgemein beliebten Maria Katharina Höll Unterricht im Zeichnen und Kupferstechen. Liebe zur Kunst vereinte auch ihre Herzen und so fixirte er sich in dieser Stadt und heurathete diese sehr geschätzte Künstlerin. Diese Ehe war aber nicht glücklich; denn obgleich sein braves Weib vollends sein Glück würde gegründet haben; so fügten doch seine unausstehlichen Launen, und sein unruhiger Geist ihr viele Kränkungen zu, und veranlaßten am Ende eine Ehescheidung. Da seine Blätter in Nürnberg wenigen Abgang fanden; so begab er sich mit seiner Familie nach Frankfurt am Main, wo es ihm etwas beßer gieng, wenn er gleich in der Folge öfters bedauerte, daß er nicht nach Lavaters Rathe bei seiner ersten Art zu malen geblieben und dieselbe aus Unbeständigkeit seines Charakters nur zu oft abänderte und endlich gar verließ..." (Felix Joseph Lipowsky, 1810). – Kaum fleckig, nahezu tadellos erhalten, frisch und mit den Tafeln in leuchtendem Kolorit oder in sehr frischen Grisaille- oder Schwarz- oder Röteltönen. Alle Darstellungen sind weit um den Plattenrand mit mehrfachen Linien in Gouachefarben (schwarzer breiter Rahmen und gelber feinerer Rahmen darinnen, mit grau-lavierter Bordüre etc.) zeitgenössisch gerahmt und unter der Darstellung handschriftlich bezeichnet (Künstlernamen, teils auch Stechernamen). Sehr selten.
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ATELIER SCENE Maler mit Modell und Vermittlerin Paris um 1830
bloGspOt 3358
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dweed 1772
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MARIE ZÉLIE GUILLOT , née Ja(c)quet
1807- Paris - l. 1837
War hauptsächlich als Porzellanmalein tätig.
Stellte u.a. im Salon 1827 aus.
ATELIER SCENE Maler mit Model und Vermittlerin um 1830 RRR
Provenienz: wohl Gianni Versace
Öl auf Leinwand / Keilrahmen
signiert unter Rahmenfalz in rot
Verso auf Keilrahmen alte hs. Annotation in SepiaSchwarz
Dekorativ Zeitgenössisch gerahmt
Format : 320x265 mm
Guter Erhaltungszustand. Altersspuren
Rarität
Es sind auf dem Markt bis dato keine Gemälde auf Leinwand zu vermerken,
sondern ausschließlich Porzellanmalereien
Lit.:
SAUR AKL
SAUR BBI
Th-B. XV
NAGLER K'stler Lex. V
Schidlof
Guvot de F. Statistique des Beaux Arts 1835/36
Bellier-Auvray Dictionnaire général I (1882)
peterHELMheidelberg artXcom
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dweed 1771
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Peter Helm
X.com
https://X.com
@PeterHelm12
PETER HELM HEIDELBERG
http://sites.google.com/site/heidelgoog
0700 GOOGLE1st
http://sites.google.com/site/wegoogyou
WE goog YOU
0700-76594723
0700 POLYGRAF
http://sites.google.com/site/0700polygraf
GSITES at the HELM
http://sites.google.com/view/he1m/home
http://sites.google.com/site/he1mseo
HE1M SEO
peter.helm@polygraphicum.net
http://polygraficum.de
artXco
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BLUE MOON
Tom Jones & Celeste
https://www.youtube.com/watch?
v=vRgbzEbe1aM
This is a fabulous collaboration!
Celeste seemed a bit nervous,
but who can blame her-she was in the presence of a legend!
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